Inhaltsverzeichnis
Mines en France
Bergbau in Frankreich
Alès Mine Tremoin
Ardoisieres
Auchel
Aumetz
Musée d´Aumetz / Neufchef INFO
Homepage Aumetz und Neufchef https://www.musee-minesdefer-lorraine.com/
Blanzy-Montceau
Brassac
Briancon
Bruay
Cap Garonne
Carmaux et Cagnac
Carmaux et Musée de la Mine Cagnac les Mines ……….EXPO MINE Carmaux
Témoignage d'un mineur de fond des puits de Cagnac les Mines dans le Tarn
Lampe de Carmaux …Lamp de Carmaux Avec Occulteur … Jeton Carmaux
Carreau Wendel
Decazeville
Information Decazeville et Musée Aubin .............Expo Mine Decazeville … Lamp de Decazeville./.la Mure
Epinac
Faymoreau
Forcalquier
Gardanne
Graissessac
Grand Combe Ricard
Klingenthal
Klingenthal – Waffenschmiede im Elsass
Historisches 1730 wurde im Tal der Ehn die erste königliche Manufaktur für Hieb- und Stichwaffen gegründet. Für den Standort sprachen: Der Fluss lieferte genügend Wasser für die erforderliche Wasserkraft um die Hämmer anzutreiben, Material (Steine, Holz) für den Bau der Gebäude, Sandsteine für die Schleifsteine und mögliche Wege für den Transport der Rohstoffe
Als Vorbild für Klingenthal diente Solingen. Die Waffen für das französische Herr sollten im eigenen Land hergestellt werden. Die dazu nötigen Arbeiten warb man in Solingen ab und siedelte sie in Klingenthal, versehen mit verschiedenen Privilegien, wieder an.
600 Einwohner lebten 1770 in Klingenthal. Es gab u.a. 40 Schmieden, zwei Hammerwerke, fünf Schleifereien, Gießereien. Es ist der Marc Adolf und der „Association pour la Sauvegarde du Klingenthal“ zu verdanken, dass wir heute die Geschichte der „La Manufacture Royale d’Armes Blanches du Klingenthal“ entdecken können.
Das Museum veranschaulicht mit der Werkstatt-Rekonstruktion und der Ausstellung von Werkzeugen, Werkstücken und Produkten die Herstellung von Blankwaffen. Im Ort informieren Schautafeln die vergangene Industriekultur bei einem Rundgang. Ich jedenfalls bin begeistert von diesem großartigen Ort. Génial!
Stahl aus Siegen für Klingenthal?
Laut mündlicher Information sollen „Olpe - Siegen und Dillenburg“, Säbelstahl für Klingenthal geliefert haben (Aus Remscheid soll der Stahl mit mehr Kohlenstoffanteil für Bajonette gekommen sein)
Oliver Glasmacher Zitat aus „Bergbau in Oberveischede“: „In Nachbarschaft zu den Gruben an der Rhonard in Olpe handelt es sich beim Altenberg um ein wichtiges Montanrevier im Großraum Olpe. Hier wurde der begehrte Stahlstein gewonnen, der zur Herstellung von Klingen bis ins Rheinland gehandelt wurde. “ vgl. s.130ff Zitat: Oliver Glasmacher „Aufgrund des hohen Mangananteiles eignete sich das Siegerländer Eisenerz hervorragend für die Herstellung von Klingenstahl und wurde als Stahlstein gehandelt.“ „Das Roheisen wurde größtenteils nach wie vor aus dem Dillenburgischen und dem Freien Grunde bezogen“, Seite 74 Absatzgebiet: Mark, Münsterland und Osnabrück, Seite 75 (nach von Stockhausen) Quelle : Geschichte der Eisenindustrie im Kreise Olpe, Dr. F. Sondermann
Gehandelt wurden fertige Stahlstangen.
Streckhämmer formten Streifen mit etwa 5 bis 6 cm Breite. Diese wurden mehrfach übereinanderliegend feuerverschweißt (bis zu 32o Schichten). Dadurch erhielt man einen hochelastischen Stahl für Klingen und Degen. [Bei Verwendung verschiedener Eisen- und Stahlstreifen erhält man Damaszenerstahl]
Die Wendener Hütte (Olpe) ist für die Belieferung Klingentals mit Raffinierstahl auszuschließen, weil gegründet 1728, hier erst 1774 mit der Produktion des Raffinierstahls begonnen wurde. Der Verkauf der Produkte orientierte sich mehr entlang der Sensenstraße (Ennepetal, Altena) und am Rotterdamer Eisenmarkt, wozu familiäre Beziehungen bestanden.
Bleibt die Frage: Gibt es einen Bezug zu Siegerländer Gruben bzw. Schmieden zu Klingenthal? Glück auf
La Machine
Musée de La Mine - La Machine - Nièvre 58 Video
La Mine
La Mine Limelle Sion
La Mine bleue
La Motte
La Mure
Lewarde
Le Gennest
Le Thillot
„Nuit de la Mine“ - Im Rahmen der „Europäischen Nacht der Museen“ haben die Vereine Hautes-Mynes-Drog Thillot und „Myne et Rail“ eine lebhafte, spektakuläre, nächtliche Veranstaltung bei den alten Thillot-Kupferminen in den Vogesen durchgeführt. Die Bergleute des 17. Jahrhunderts erzählen von ihrer Arbeit und über ihr Leben im Dorf der Minen. Begleitet wurden sie von Schmieden, Korbmachern, Wasserknechten, Schreiner, Schneiderei, traditioneller Musik, Theater, mittelalterliche Verhüttung, Grubenführung und verschiedene Vorführungen. Workshops für Kinder. Preiswerte traditionelle Gerichte und Getränke und dem Highlight der Feuer auf allen Bergbauhalden bei Einbruch der Dunkelheit. Eine wunderbare Veranstaltung. Merci beaucoup a tous.
Chère Madame Chantal Villa Merci beaucoup pour le patron d'une coiffe médiévale. Cela m'a fait très plaisir. Je trouve que c'est formidable ce que le groupe de couture confectionne. J'espère que je vais réussir à faire cette coiffe. Merci beaucoup et merci à tous !
Littry
Matheysin
Montbellaux
Die Wolframgrube von Montbelleux - Luitré (Ille-et-Vilaine)
Neufchef
Homepage Aumetz und Neufchef https://www.musee-minesdefer-lorraine.com/
Noeux les Mines
Palude
Plogoff
Rimogne
Ronchamp
Saint-Claire-de-Halouze
Circuit de Fer - Dompierre Le Chevalement de Saint Claire de Halouze - Hier steht das letzte Siegerländer Fördergerüst
St. Etienne
St. Marie aux Mines
St. Remy sur Orne
remy1.pdf les Fosses d’enfer Achtung: 2018 Das Museum ist entweder geschlossen oder könnte sich noch im Umbau befinden! Die daneben stehende Calcination du minerai wird privat genutzt und ist nicht zugänglich.
St. Renan
Segre
Tellure
Tresors miniers saxons - Bergbauschätze aus Sachsen
Fünfzig Objekte aus dem Bergbaumuseum Bochum, sind im Museum Tellure zu sehen. Ein besonderes Ereignis dabei ist die Wiedervereinigung von 12 bunten Holzstatuen der Bergleute von Saint-Mariens Bergleute aus dem 18. Jahrhundert. Acht dieser Statuen sind Teil der Sammlungen der elsässischen Museum von Straßburg. Die anderen vier fehlenden Statuetten wurden im Museum von Bochum entdeckt.
Sächsische Paradebarten, edles Meißner Porzellan, Paradeuniformen, Grubenlampen und andere Gegenstände dieser außergewöhnlichen Epoche werden zu sehen sein. Neben der lokalen Geschichte des bergbaulichen Erbes der Region aus dem 16. bis 18. Jahrhundert wird auch diese Ausstellung den Besuchern die Gelegenheit geben, eine genaue Vorstellung der außergewöhnlichen sächsischen Bergbaukunst zu erhalten. Die Ausstellung ist auch für Kinder und Jugendliche zu empfehlen.
Führungen und weitere Informationen:
Frédéric KUHN, Tel: 0033 681 55 97 11, silverminer(at)orange.fr und Michel GROSSKOST, Tel: 0033 389 77 48 40, michel.grosskost(at)orange.fr
www.valdargent-tourisme/de Museum www.tellure.eu
Tellure Mine d´Argent Sainte Marie aux Mines
Ausstellungstext Deutsch Information sur d´exposition Photos der Exposition ALPES PRESTIGE von Michel Grosskost Sainte Marie aux Mines
Photos Patrimoine minier en France Biographie de Charles de Gaulle
Tailliette / Jeton de France

















































































