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Den Mitgliedern des Eiserfelder Heimatvereins ist es zu
verdanken, dass ein Teil des Bergwerks der Nachwelt erhalten und
zugänglich gemacht wurde. Das im Jahre 1879 errichtete Stollenportal
erstrahlt heute wieder in alter Pracht
Bevor wir den Stollen betreten
sehen wir links neben dem Stolleneingang den sogenannten Lochstein. Diesen
Basaltstein benutzte man zur Abgrenzung der Berechtsame, die nach
bergrechtlichen Vorschriften vom Staat verliehen werden musste, um
Mineralien zu schürfen.
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