Grube Grimberg

Eigentümer Barbara - Erzbergbau (Heute)
Bergwerksfeld Grimberg
Grundbuch  Siegen
Mineralien Fe, Pb, Cu, Zn

1804

Die Grube Grimberg wurde etwa 1804 (evtl. schon 1794 wird noch recherchiert) in Betrieb genommen. 

 

Der Grimberger Gangzug 

Ursprünglich hatte die Grube Grimberg einen Stollen aus dem gefördert wurde. Später wurde dazu der Schacht unterhalb der Eremitage abgeteuft. Vom Förderschacht aus brachte man das Erz mit der Grubenbahn, zur weiteren Aufbereitung, nach Kaan - Marienborn.

 

1902

Konsolidation der Bergwerke : Grimberg, Vereinigte Eisenzeche, Tubalkain, Vollbracht, Marienborn

Konsolidations-Akte vom : 28. Mai 1902

Bestätigungsurkunde vom : 09. Oktober 1902 im Namen des Königs

 

Bemerkung : Einzelfelder

a. Eisenerzlängenfeld Hammel (109 392 m2)

b. Einsiedellängenfeld ( 109 366 m2 )

wurden am 27. Dezember 1906 in Geviertfelder umgewandelt.

1911

Einstellung des Grubenbetriebs.  In den 70er Jahren wurde der Schacht durch eine Betonplatte verschlossen.

 

1995

Errichtung des Förderturms. Der Förderturm stammt vom Julianschacht ("Alt-Julien" der Grube "Lüderich", erbaut 1952)  in Bensberg. Er wurde gründlich überholt und fast über dem ehemaligen Förderschacht, um 90 Grad gedreht, wiederaufgebaut. In Ihm befindet sich eine originale Hängebank. Der Förderturm im typischen "Siegerländer Stil" ist der letzte seiner Bauweise im Siegerland. 

 

 

 

 

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Eröffnung des Museums "Förderturm Grimberg"

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